Ulm hat die Kompetenzen in Sachen Kinderrechte und Kindeswohl in der Stadt sitzen. Friederike Alle ist im Fachbereich Bildung und Soziales - Abteilung Familie, Kinder, Jugendliche bei der Stadt Ulm angestellt. In ihrem Buch liefert sie den Handwerkskoffer für die Kinderschutzarbeit aus der Praxis für die Praxis.
Im Rahmen unser Kinderechtswoche stellen sich auch in der Plattform verschieden Menschen vor, die mit dem Thema Kinderrecht zu tun haben.
Elisabeth Sailer-Glaser ist Fachreferentin in Qualität und Sprache bei Stadt Ulm und arbeitet in der Abteilung Städtische Kitas.
Zu ihren Aufgaben gehört sich stets um sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten für Erzieher*Innen kümmern.
Die Dringlichkeit der Durchsetzung von Kinderechten ist in unserer Region zunächst nicht augenfällig. Zum 30 jährigen Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvetion rief terra des hommes (Gruppe Ulm/ Neu-Ulm) viele regionale Institutionen dazu auf, sich an einer Kinderechtswoche vom 15.11.19 bis 23.11.19 zu beteiligen.
Was passiert, wenn der Vorwurf „Antisemit“ genutzt wird, um unbequeme Stimmen aus der Öffentlichkeit zu verbannen – Menschen, die die israelische Besatzungspolitik kritisieren oder israelische Menschenrechtsverletzungen thematisieren? Eine Erfahrung, die auch schon wiederholt in Ulm gemacht werden musste.
Der heutige Gast Rudolf Walter Ist gelernter Schreiner und studierte an der Universität Tübingen, Ältere Urgeschichte und Quartärökologie. Seit Beginn seines Studiums 1994 arbeitete er im Bereich Erlebnis- und Museumspädagogik an verschiedenen Museen.
Die Vorbereitungen für das Musical "La Cage aux Folles" laufen auf Hochtouren. Schauspieler Stephan Clemens wird in einer der Hauptrollen, als Nachtclubmanager Georges, einmal mehr sein sängerisches und komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Seit Beginn der Intendanz von Kay Metzger ist Stephan Clemens festes Ensemblemitglied am Theater Ulm.
Nach wie vor werden über Themen rund um Umwelt- und Klimaschutz hitzige politische Debatten geführt – im Angesicht der Klimakatastrophe sind diese wahrscheinlich bedeutsamer denn je. Ein Grund, weshalb die Umweltsendung „Grüne Welle“ bei Radio free FM auch nach über 10 Jahren noch Teil des Programms ist - auch wenn sich die Gesichter dahinter verändert haben.
Seit zweieinhalb Jahren wird dort zeitgenössische Kunst präsentiert, um sie der Öffentlichkeit näher zu bringen, zu irritieren, Fragen zu stellen oder sich einfach nur an ihr zu erfreuen. Der Fokus liegt auf jungen Künstler*innen, die unkonventionelle und überraschende Ansätze entwickeln. Gefördert wird der Raum durch die Stadt Neu-Ulm.