DANUBE WOMEN STORIES ist ein Buch das als Ergebnis eines europäischen Projekts entstanden ist. Bedeutende Frauen aus Geschichte und Gegenwart an der Donau im Porträt
Kriegsmacht Deutschland? Die Bundeswehr als neue Führungsmacht? Neues Ulmer Logistikkommando als Drehscheibe für Truppenverlegungen? Mit diesen Themen beschäftigt sich Henrik Paulitz, Friedensforscher und Autor des Buches „Kriegsmacht Deutschland?“. Im Rahmen der Friedenswochen Ulm wird er heute Abend um 20:00 Uhr einen Vortrag zu diesen Themen in der Volkshochschule Ulm halten.
Bald ist es wieder soweit. Die CAT-Con in der Bundesfestung Ulm geht am 28. September wieder an den Start. Zwischen DSA und Shadowrun findet ihr im Festungsbau "Caponniere XX" auf zwei Stockwerken alles, was das Spielerherz begehrt.
Im Tibet-Hochplateau entspringen die wichtigen Flüsse Asiens, die Lebensadern für viele Millionen Menschen. Ohne eine kooperative Regelung, die die Interessen aller Anrainerstaaten berücksichtigt, könnten die Konflikte um das Wasser aus Tibet in den nächsten Jahrzehnten zu einem Krieg zwischen den Atomwaffenstaaten China und Indien führen.
Neben steilen Felsnadeln schlängelt sich der Fahrradweg entlang der Blau durch das Urdonautal nach Blaubeuren. Hier lebte der Neandertaler, und der moderne Mensch schuf in den Höhlen die ältesten Kunstwerke der Menschheit. Sehen, hören und erleben kann man die Steinzeit im urmu, inmitten der mittelalterlichen Stadt.
Was ist Lachyoga? Diese und weitere spannende Fragen werden heute in unserer Plattformsendung beantwortet. Im Rahmen der Friedenswochen Ulm bietet "Lachyoga Ulm" mehrere Worksshops an und will so mit Lachen für Frieden sorgen. Wie das funktioniert und wo Lachyoga seinen Ursprung hat erzählt uns Tanja Tscherwonnych. Sie ist unser heutiger Gast und wird uns das Thema Lachyoga näher bringen.
Die ehrenamtliche Arbeit bei terre des hommes ist sehr vielfältig und abwechslungsreich vor Ort und in der jeweiligen Heimatstadt, aber die Arbeit im Gesamtverein bei der Mitglieder*innenversammlung oder als Delegierte ist auch sehr spannend. Vernetztes Arbeiten gehört auf jeden Fall dazu.
Sind die 1950er Jahre hässlich oder nacherlebenswert? Dieser Frage spürt das Stadterkundungsspiel "The Gummibaum Project" seit dem 17. August in Ulm nach. Die Idee dahinter ist es, verschüttete topographische Orte, sozial-politische Räume und Geschichten des Jahrzehnts neu zu entdecken. Es sind alle, die Spaß an einer Schnitzeljagd haben, herzlich eingeladen mitzumachen.
In unserer heutigen Plattformsendung ist "engagiert in Ulm e.V." zu Gast. Frau Gabriele Mreisi, Leiterin der Freiwilligenagentur und Frau Angela Springer werden uns mehr über den Verein erzählen und erklären wie wir uns selbst engagieren können. Seid also gespannt und schaltet ein! 16:00 Uhr geht's los.