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Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein Forum, um ihr Anliegen einem größeren Kreis von Zuhörern bekannt zu machen. Ihr wollt Euren Verein oder eine neue Initiative vorstellen, Ihr macht eine besondere Veranstaltung vielleicht auch zu einem besonderen Anlass, Ihr findet dieses Thema sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann seid Ihr hier richtig.

Wie es geht, erfahrt ihr unter Mitmachen > Plattform

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Songlotterie

Das interaktive (und supergeniale) Musikprojekt Songlotterie zeigt eine Symbiose aus Improtheater und Livemusik. Mit teils wechselnder Besetzung erfindet die Songlotterie genreübergreifend Songs aus dem Stegreif. Ob Pop, Punkrock, Ballade oder Psychedelic Rock, die Songlotterist*innen (und *aussen) stellen sich jedem Genre furchtlos und mutig entgegen. Den Titel der jeweiligen Lieder bestimmt dabei das Publikum oder auch mal ein Fremdwörterbuch.

Über dieses Impro-Musikprojekt sprechen und musizieren Sänger und Initiator Mark Klawikowski zusammen mit der Songlotterie Band in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Dominic Köstler.

Archäologiefreunde Neu-Ulm e.V.

Die Sendung Plattform vom 30.10.2017 um 16 Uhr.

Der Verein will das Wissen über die Archäologie im Landkreis Neu-Ulm und in Bayern fördern. Zu diesem Zweck bemüht sich der Verein, weite Kreise der Bevölkerung für die Sammlungen des Archäologischen Museums Neu-Ulm und die Museen der Archäologischen Staatssammlung zu interessieren. Der Kontakt zwischen den Sammlungen, den Institutionen der Forschung und der Bodendenkmalpflege sowie der Öffentlichkeit zu fördern. Es werden Vorträge, Führungen, archäologische Wanderungen und Informationsfahrten zu Ausgrabungsstätten als auch zu entsprechenden Museen durchgeführt.

Nach der im Jahre 2008 erfolgten Schließung des Archäologischen Museums Neu-Ulm ist es vordringlichstes Ziel, eine neue Bleibe zu finden und die Wiedereröffnung durch den Landkreis Neu-Ulm zu unterstützen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, sich zu spezialisieren und ein "Alleinstellungsmerkmal" für die nähere und weitere Umgebung darzustellen. Im Zuge der Neukonzeption ist folgender Arbeitstitel angedacht: KELTEN - MENSCH UND TECHNIK

Über sprechen der Archäologie und 2. Vorsitzender Herrn Stefan Reuter M. A.und 1. Vorsitzender Richard Ambs des Archäologiefreunde Neu-Ulm e.V. in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Rudolf Arnold.

Deutsch-Finnische Gesellschaft, Bezirksgruppe Ulm

Die Sendung Plattform vom 26.10.2017 um 16 Uhr.

Die Deutsch-Finnische Gesellschaft (DFG) wurde im Jahr 1952 in München gegründet. Heute ist sie eine der größten deutsch - ausländischen Freundschaftsgesellschaften und hat bundesweit fast 10.000 Mitglieder. Die DFG spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung intensiver Beziehungen zwischen Deutschland und Finnland.

Sie bringt hochrangige finnische Künstler nach Deutschland, gibt eine bundesweite angesehene Mitgliederzeitschrift heraus und organisiert fast täglich irgendwo in Deutschland eine Kulturveranstaltung, einen Infoabend oder ein Finnland-Event. Darüber hinaus organisiert die DFG auch Schüler- und Jugendaustausche. Unterstützt wird sie bei Ihren
Aktivitäten hierbei auch durch den Finnischen Staat.

Die Bezirksgruppe Ulm wurde im Jahr 1982 gegründet. Derzeit hat sie 70 Mitglieder. Das Einzugsgebiet geht von Heidenheim bis Biberach.
Sie bildet zusammen mit 9 weiteren Bezirksgruppen die DFG-Baden- Württemberg. Diese ist zugleich der Mitgliederstärkste Landesverband.

Über die Deutsch-Finnischen Aktivitäten spricht Vorstandsmitglied der DFG-Bezirksgruppe Ulm Marcus Pohl in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Minh Thu Tran.

Prof. Martin Bossert

Die Sendung Plattform vom 24.10.2017 um 16 Uhr.

Martin Bossert ist ein deutscher Elektrotechniker und Hochschullehrer. Er ist Professor an der Universität Ulm, dort ist er Leiter des Institutes für Nachrichtentechnik.

Prof. Martin Bossert arbeitet seit 1993 an der Universität Ulm, hier war er bis September 2011 Inhaber eines Technologiekonzern-Stiftungslehrstuhls, dem Institut für Telekommunikationstechnik und Angewandte Informationstheorie. Seit Oktober 2011 leitet er das aus dem Stiftungslehrstuhl und dem Institut für Informationstechnologie hervorgegangene Institut für Nachrichtentechnik. Er ist Autor mehrerer Lehrbücher. Seine Forschungsinteressen liegen auf dem Gebiet der Kanalkodierung.
Martin Bossert ist Preisträger eines Mobiltelefonie Innovationspreises. Zudem wurde Martin Bossert zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt.

Über die spannende Welt der Telekommunikation und die Arbeit an der Uni Ulm spricht Prof. Martin Bossert in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Frank Riethdorf.

Menschlichkeit Ulm e.V.

Die Sendung Plattform vom 23.10.2017 um 16 Uhr.

Bei einer ersten spontanen Spendenaktion, bei den Flüchtlingsunterkünften in der Römerstraße, trafen sich viele engagierte Menschen, die motiviert waren aktiv zu helfen. Aus dieser Aktion entstand 2015, also noch im selben Jahr, der Verein „menschlichkeit-ulm“. Der Verein möchten geflüchteten Menschen unabhängig von ihrem Hintergrund oder ihren Fluchtgründen helfen, in Deutschland anzukommen, Kontakte zu knüpfen und Fuß zu fassen. Im Gegenzug möchten die Aktivisten auch ihren eigenen Horizont erweitern und lernen was es heißt, aus einem anderen Land zu kommen, zu fliehen und sich neu integrieren zu müssen.

Über die Aktivitäten und Aktionen rund um die Integrationshilfe spricht Elena Flügel vom Team menschlichkeit-ulm e.V. in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Michael Troost.

Seniorenkabarett

Die Sendung Plattform vom 19.10.2017 um 16 Uhr.

Die zwei Seniorinnen treten seit 3 Jahren mit selbstverfassten Stücke in der Region auf. Das aktuelle Stück “Zaungespräche” handelt von zwei Nachbarinnen, die der schwäbischen Sprache mächtig und nicht „auf ́s Maul“ gefallen sind. Immer wieder treffen sie sich am gemeinsamen Gartenzaun, um sich über kleinere und größere Probleme auszutauschen. Die Gesprächspausen werden mit Gitarrenspiel gefüllt, denn die zwei können „ net ällaweil schwätza; die müsset au nô äbbas schaffa“. Die Zwei Alten Damen bieten ein unterhaltsames Programm mit selbst verfassten Sketchen, Liedern und Musikstücken.

Über das Seniorenkabarett sprechen Heide Schmidt und Margret Birzele-Joos in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Michael Troost.

Dotschka Meteorowa

Die Sendung Plattform vom 18.10.2017 um 16 Uhr.

Die Malerin, Schriftstellerin und Poetry-Slammerin ist in der Region Ulm schon lange ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens. Regelmäßig gewinnt Dotschka Meteorowa als älteste Slammerin Deutschlands Poetry-Slams und regelmäßig zieht sie ihre Zuhörerschaft mit ihren seltsamen Liebesgeschichten in ihren Bann. Sie verzaubert ihr Publikum humorvoll mit skurrilen, romantischen und auch frivolen Geschichten. Wie beim aktuellen Stück “Seltsame Liebesgeschichten” - ein Märchen für Erwachsene mit musikalischen Zwischenspielen von „Tom der Wolf“.

Über die Arbeit mit Wort und Pinsel spricht Dotschka Meteorowa in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Minh Thu Tran.

CVJM Ulm e.V.

Die Sendung Plattform vom 12.10.2017 um 16 Uhr.

Der CVJM Ulm e.V. wurde 1896 gegründet und unterstützt die kirchliche Jugendarbeit in der Gesamtkirchengemeinde Ulm. Aktuell unterstützen rund 350 Mitglieder die Arbeit im Verein durch Mitgliedschaft, aktive Mitarbeit oder Spenden. Unter dem Dach des CVJM Ulm e.V. finden sich zwei Jugendtreffs. Mit dem Otto-Groß-Haus, dem Freizeitheim in Radelstetten ermöglicht der CVJM Ulm e.V. Gruppen und Kreisen eine attraktive Unterkunft für Freizeiten und Wochenendbegegnungen. Das Großereignis Landesposaunentag Ulm wird federführend alle zwei Jahre organisiert und mit vielen Helfern durchgeführt.

Unter anderem bietet der CVJM auch ein Café und Veranstaltungsraum direkt am Münsterplatz. Das JAM (Jugend am Münster) hat viele Gesichter. Mal Mittagstisch, mal Treffpunkt, mal Konzert und mal Spielort, das Programm ist bunt und sehr vielseitig.

Über die christliche Jugendarbeit in Ulm sprechen der Vorstand des CVJM Beate Kaiser und Jugendreferent Pascal Weik In der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Michael Troost.

Professor Dr. Anita Ignatius

Die Sendung Plattform vom 11.10.2017 um 16 Uhr.

Professor Dr. Anita Ignatius ist Direktorin des Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik an der Uni Ulm.

“Wir forschen an den Ursachen von Erkrankungen des Bewegungsapparates und entwickeln und prüfen neue Therapieverfahren. Übergeordnetes Ziel unserer Forschungsarbeit ist es die Ursachen von Erkrankungen zu verstehen und die Therapie verletzter und erkrankter Patienten zu verbessern.”

Der Ursprung des Instituts liegt in der Gründung eines universitären Forschungslabors für Experimentelle Traumatologie im Jahre 1978. 1988 konnte das neu errichtete Institutsgebäude bezogen werden, das der Initiative des 2002 verstorbenen Professors Caius Burri, des ehemaligen Direktors der Unfallchirurgischen Klinik, und der von ihm ins Leben gerufenen Caius-Burri-Stiftung für Unfallforschung und Patientenhilfe zu verdanken ist. 1989 wurde das Labor zum Lehrstuhl für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik in der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm. 1998 erfolgte die Umwandlung in ein Institut des Universitätsklinikums. 2008 wurde Frau Professor Anita Ignatius auf den Lehrstuhl und als Institutsdirektorin berufen.

Über die Arbeit und Forschung an der Uni Ulm spricht Direktorin Professor Dr. Anita Ignatius vom Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik In der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Frank Riethdorf.

Theater Ulm - die beste Droge der Stadt (49)

Die Sendung Plattform vom 09.10.2017 um 16 Uhr.

Herzlich willkommen zurück bei der ersten Plattform der neuen Spielzeit mit dem Theater Ulm. Die Sommerpause ist vorbei und am Theater wird wieder gearbeitet, die Proben laufen auf Hochtouren und die Premieren kommen Schlag auf Schlag. Am Donnerstag letzte Woche feierte im Großen Haus DOGVILLE Premiere, bei der gleich zwei neue Ensemblemitglieder Ihr Debüt am Theater Ulm geben. Denn eine neue Spielzeit bedeutet in aller Regel auch (teilweise) neue Gesichter.

Heute zu Gast ist eines davon, der Schauspieler Benedikt Paulun. Mit 18 Jahren fasste Benedikt bereits den Plan, Schauspieler zu werden. Obwohl ihn seine Freunde für verrückt erklärten, ließ er sich nicht beirren und schloss 2016 seine Schauspielausbildung in Wien ab. Er engagierte sich für verschiedene Theater, u.a. das Wiener Jugendtheater und erhielt den Nestroy-Preis, eine Auszeichnung als Bester männlicher Nachwuchsschauspieler. Er war zu Gast am Wiener Burgtheater und arbeitete mit Claus Peymann. Sein erstes Festengagement erhielt er beim Stadttheater Klagenfurt. Seit dieser Spielzeit ist er festes Ensemblemitglied am Theater Ulm.

Über die Arbeit auf und hinter der Bühne spricht der Schauspieler Benedikt Paulun in der Plattform. Moderiert wird die Sendung von Rainer Markus Walter.

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Dienstags 16.00 – 17.00 Uhr
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Donnerstags 16.00 – 17.00 Uhr

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Rudolf Arnold
Julius Taubert
Maximilian Strauß
Sabine Fratzke
Rainer Markus Walter
u.a.

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