Mit der Plattform bietet Radio free FM engagierten Menschen ein Forum, um ihr Anliegen einem größeren Kreis von Zuhörern bekannt zu machen. Ihr wollt Euren Verein oder eine neue Initiative vorstellen, Ihr macht eine besondere Veranstaltung vielleicht auch zu einem besonderen Anlass, Ihr findet dieses Thema sollte mehr Aufmerksamkeit bekommen. Dann seid Ihr hier richtig.
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In dem heutigen "Nähkästchen" kommt die Jugendredaktion von Radio free FM zu Wort, um sich vorzustellen und ihre Pläne zu erörtern. Gast: Lea Kaufmann Moderation: Michael Troost
Wie bei unserer Mahnwache am 15.01.2020 um 17 Uhr in der Ulmer Fußgängerzone, geht es auch in dieser Sendung, um die Forderung Julian Assange aus der Haft zu entlassen. Denn dieser Journalist sitzt mitten im angeblich demokratischen Europa als politischer Gefangener in Isolationshaft, unschuldig, unter Folter, jeglicher Menschenrechte beraubt. Das Ganze im Wissen aller europäischen Regierungen! Es geht also schlicht und ergreifend um die Wiederholung der Geschichte von Hans und Sophie Scholl im 21. Jahrhundert.
Wir, das sind Marion (Heilerziehungspflegerin) und Jürgen (Kriminalbeamter) mit unseren Kindern Sebastian, Leonard, Marius und Alea Maria, sind eine 6-köpfige Familie aus dem Alb-Donau-Kreis und haben es uns zum Ziel gesetzt, die Schwächsten unserer Gesellschaft finanziell zu unterstützen und auf die Thematik insgesamt aufmerksam zu machen: Kinder mit angeborenem Herzfehler (jährlich ca. 7.500 Kinder). Hierzu stehen wir, um bedarfsgerecht reagieren und vertreiben zu können, in regem Kontakt zur Fitnessszene, weil wir selbst Fitnesstrainer, Personal-Trainer, Kurstrainer etc. sind und pflegen simultan den steten Austausch mit unserem Projektpartner, dem Bundesverband Herzkranke Kinder e. V.
"Einen schönen guten Abend. Dies ist die erste Zeitansage. Die Vorstellung beginnt in 30 Minuten." Während das Publikum so langsam ins Theater strömt, hat einer schon längst seinen Platz eingenommen, um jeden Abend dafür zu sorgen, dass der Lappen, also der Vorhang, hoch geht. Ohne Inspizienten wären das darstellende sowie das technische Personal ziemlich aufgeschmissen. Oliver Eisenmenger ist einer von zwei Inspizienten, die am Theater Ulm im Hintergrund alle Fäden zusammenhalten. Was den Reiz des Berufs ausmacht und wie man eigentlich Inspizient wird, Oliver wird es in dieser Sendung verraten.
Seit September ist Annika Wilke Jahrespraktikantin in der Theaterpädagogik am Theater Ulm. Das Aufgabengebiet, das sie sich erschlossen hat, ist vielfältig: von Ausflügen in diverse Schulen über den Kampf mit der Kaffeemaschine bis zu Führungen durch das Haus. Wie ihr Arbeitsalltag aussieht und ob sie sich eine berufliche Zukunft am Theater vorstellen kann, Annika Wilke plaudert mit Rainer Markus Walter über ihre ersten Schritte im Theater.
Baden-Württemberg hat bereits eines der schärfsten Polizeigesetze alle deutschen Bundesländer. dennoch wird seit einiger Zeit geplant es noch weiter zu verschärfen; auf Kosten der Grundrechte alle Bürger. Bereits 2017 nach der letzten "Erneuerung", wurde der Gesetzesentwurf vorgelegt, mit die Möglichkeiten der Polizei gegen Terroristen , Schwerkriminelle und normale Bürger vorzugehen, weiter ausgebaut werden sollen. Seither ist die Diskussion im Gange - weitgehend unbemerkt von den Medien und der Öffentlichkeit.
im Wesentlichen geht es um: - Staatstrojaner und Ausbau der TKÜ - Verdachtsbassierte Inhaftierung ohne (zeitliches) Ende, Unendlichkeitshaft - Bodycams auch in Privaträumen - erweiterte DNA Analysen
Gast: Anja Hirschel, Falk-Peter Hirschel Moderation: Michael Troost
Die Themen der heutigen Sendung sind: Grundlegendes über den betrieblichen Datenschutz Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten Umgang mit personenbezogenen Daten Ängste und Sorgen von Unternehmern Lösungen für kleine Betriebe Strukturen schaffen durch Datenschutz Gesichertes Vereinsleben Kontrollen und Aufsichtsbehörden
Das Internationale DZM-Forum „Migration verbindet“ ist eine Plattform für Austausch und Gespräch. Menschen mit internationalen Wurzeln arbeiten mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM) zusammen und gestalten gemeinsam ein lebendiges Museum. Das aktuelle Projekt der Gruppe ist die Ausstellung „Koffer-Geschichten. Migration verbindet“. In ihr erzählen die TeilnehmerInnen anhand persönlicher Gegenstände ihre Migrationsgeschichten. Und sie zeigen, was sie heute mit den Donauschwaben und den DZM verbindet.
Gast: Christina Gulde (Gruppenmoderatorin / Mitarbeiterin DZM) Tine Mehls (Gruppenmoderatorin auf Honorarbasis) Rita (Teilnehmerin) Ansuria (Teilnehmerin)
Herr Prof. Dr. Franz Josef Radermacher wird heute die folgende Themen behandeln:
Was stimmt nicht mit den Mechanismen der weltweiten Märkte? Hat zu hohe Ungleichheit mit den Renationalisierungstendenzen der letzten Jahre zu tun, z. B. „Amerika first“ oder „Brexit“? Warum kommt die Staatengemeinschaft bei den Energie- und Klimafragen nicht wirklich vorwärts? Ist internationale Zusammenarbeit beim Klima hilfreich oder Freikauf? „All electric“ im Energiebereich zur Lösung der Klimaprobleme: Fata Morgana oder realistische Perspektive?
Der Verein wurde 1879 als Verschönerungsverein gegründet, um die unschönen Stellen im Stadtgebiet in Grünanlagen umzuwandeln; er feiert somit dieses Jahr sein 140jähriges Gründungsjubiläum. 1929 wurde er in Verkehrs- und Verschönerungsverein umbenannt und sollte fortan auch für die Belebung des Geschäftsverkehrs in der Stadt sorgen. Diesen Zusatznamen hat der Verein aus Traditionsgründen beibehalten, obwohl diese letztere Aufgabe inzwischen durch den Verband der Fachgeschäfte wahrgenommen wird. Der Verein hat sich inzwischen auch den Natur-, Landschafts- und Umweltschutz sowie den Denkmalschutz und die Heimatpflege und Heimatgeschichte zum Ziel gesetzt.
Jedes Jahr werden in Deutschland rund 100 000 Menschen als vermisst gemeldet. Sie haben sich verlaufen, bekamen beim Waldspaziergang gesundheitliche Probleme, sind verunglückt oder wurden verschüttet. Oft sind es alte Menschen oder Kinder - und meist haben sie eines gemeinsam: Sie befinden sich in einer unter Umständen lebensbedrohlichen Situation, aus der sie selbst keinen Ausweg finden können. Immer wieder werden in diesen Momenten Rettungshunde zu Lebensrettern. Mit ihrer feinen Nase sind sie in der Lage, menschliche Witterung in dicht bewachsenen Waldflächen und selbst unter meterdicken Trümmerschichten aus Schutt und Beton zuverlässig aufzuspüren. Seit 1975 bildet die Rettungshundestaffel Ulm Rettungshundeteams für die Suche nach Vermissten und Verschütteten aus. Seit 1993 ist sie Teil der Feuerwehr Ulm. Weitere Informationen