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Ulmer Freiheit

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Die Ulmer Freiheit ist die Magazinsendung auf Radio free FM. Sie will Alternative zu den leichtverdaulichen, gängigen Unterhaltungsshows am Nachmittag sein: Die Musik der Ulmer Freiheit präsentiert alle Stile von Radio free FM: progressive und innovative Musik, die noch nicht bei anderen Sendern gespielt wird [siehe Rotation]. Dazu gibt es Neuigkeiten, Veranstaltungstipps, Zip-FM und die Platte der Woche präsentiert von den Radio free FM Auszubildenden und Praktikanten.

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Rassismus in der Literatur

Von Jim Knopf, über Pippi Langstrumpf bis hin zu Mary Poppins. Sie alle haben etwas gemeinsam: sie enthalten verletzende und diskriminierende Inhalte. 

Wie das Meinungsbild dazu steht und was man tun kann um das zu ändern erfahrt ihr in diesem Beitrag.

Herr Rivoir, wie ist die Lage für Mieter in Ulm?

Diese und viele andere Fragen zum Thema Wohnen haben wir jemandem gestellt, der sich auskennt: Martin Rivoir ist nicht nur Vorsitzender des Mietervereins Ulm, sondern bereits seit 30 Jahren hier im Gemeinderat und außerdem Landtagsabgeordneter der SPD. 

Im Interview geht es um die aktuelle Situation, Gründe für steigende Mietpreise und die Gegenmaßnahmen der Stadt. 

Was sät man, um Kultur zu ernten?

Das Museum Brot und Kunst organisiert eine Ausschreibung: bei "Kultursaaten" können lokale Künstler sich bewerben und gemeinsam mit Laiengruppen Projekte realisieren, die nächstes Jahr ausgestellt und präsentiert werden.

Wir haben Frau Dr. Marianne Honold eingeladen und dazu befragt. Außerdem wollten wir wissen, was die Coronapandemie ihrer Meinung nach für die Kulturlandschaft bedeutet hat und wie Kunst trotz Abstand funktionieren kann. 

Was passiert mit dem deutschen Plastikmüll?

Aus den Augen - aus dem Sinn. So scheint die Bundesrepublik Deutschland in Sachen Plastikmüll gerne zu denken. Ein großer Anteil des deutschen Plastikmülls wird exportiert, vor allem Entwicklungsländer sind große Abnehmer. Aber was bewegt die Länder dazu, tonnenweise Abfall zu importieren und mit welchen Folgen haben sie zu kämpfen? Das haben wir Chemiker Manfred Santen von Greenpeace Deutschland gefragt.

Wahlphase in den USA - Pt. 1 mit Betty

Der US-amerikanische Wahlkampf geht in die heiße Phase - am dritten November entscheiden sich die BürgerInnen zwischen Donald Trump und Joe Biden. Wie sieht die Lage vor Ort aus? Das haben wir Elizabeth "Betty" Reed aus Boston, Massachusetts gefragt. Die Aktivistin hat sich im Jahr 2016 das Versprechen gegeben, jeden Tag eine politische Aktivität durchzuführen. Ob sie das durchgezogen hat und mehr über ihre Motivation erfahrt ihr im Interview!

Ihre Kolumne zum Nachlesen: Elizabeth Reed - Donald Trump is Cancer https://www.bettyreedwrites.com/donald-trump-is-cancer/

Es war schon hart

Foto: Willpics4u

... so fasst Marius Dörner das Spiel gegen Buchloe vom letzten Wochenende zusammen. Die Devils konnten die ersten Punkte der Saison verbuchen, aber bleiben vorerst weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz der Bayernliga. Doch das sollte sich natürlich bereits heute Abend ändern. Hinzu gibt es in dieser Episode Crushed Ice auch noch einen kleinen Ausblick wie sich ein Mannschaftsgefüge im negativen Sinne verändern kann. Foto: Willpics4u

Through the Darkest of Times

Computerspiele zum Nationalsozialismus finden in der Gedenkarbeit bisher kaum Beachtung, dabei bieten sie interessante Möglichkeiten. Daher veranstaltet das Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg gemeinsam mit Kulturhistoriker Dr. Arno Görgen (Hochschule der Künste Bern) am Samstag, den 17. Oktober einen Vortrag, bei dem er am Beispiel von "Through the Darkest of Times" die denkbaren Anwendungsgebiete von Videogames im historischen Kontext erläutert. Vorab gibt es eine Sonderführung von Dr. Nicola Wenge und Josef Naßl.

Wir haben Josef Naßl ins Studio eingeladen, um über die Chancen und Risiken von Videospielen zum Nationalsozialismus zu sprechen. Dabei beantwortet er viele Fragen rund um Ulm, Erinnerungskultur und den Umgang mit dieser dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte. 

Frauen in der Klimakrise

Greta Thunberg und Luisa Neubauer sind Anführerinnen der Klimabewegung und bei den Fridays-for-Future-Streiks waren bis zu 70% der Demonstrierenden weiblich. Länder mit Frauen als Staatsoberhäupter scheinen die Klimakrise besser zu meistern. Sind Frauen also die umweltfreundlicheren Menschen? 

Darüber sprechen wir mit Merit Willemer von Fridays for Future Ulm. Sie erklärt, warum Frauen stärker von der globalen Krise betroffen sind, welchen Gefahren Klimaflüchtlinge ausgesetzt sind und was weibliche Maßnahmen zum Umweltschutz sein könnten.

Merit Willemer ist am Freitag, 16. Oktober 2020 bei einer Gesprächsrunde zum Thema "Frauen in der Klimakrise" zu Gast. Diese findet nach der der Filmvorstellung der Dokumentation "I am Greta" über die schwedische Aktivistin um 15 Uhr im Obscura Ulm statt.

Feminismus in die Köpfe schreiben

Graffiti

Früher kämpften Frauen für das Recht auf politische Teilhabe, Bildung und Gewaltfreiheit. Mittlerweile sind Mann und Frau zumindest auf dem Papier gleichberechtigt. Also brauchen wir Feminismus überhaupt noch? Für Svenja Gräfen ist die Antwort eindeutig: ja. Sie schreibt Prosa und Essays, leitet Workshops und hält Vorträge über geschlechtergerechte Sprache.

Letzte Woche hat sie im Verschwörhaus in Ulm einen Talk zum Thema "Feminismus in die Köpfe schreiben" gehalten. Heute haben wir mit ihr darüber gesprochen und gefragt, wo Sexismus im Alltag erlebbar ist, was intersektionaler Feminismus bedeutet und ob sie Gendersternchen, Binnen-I oder Doppelpunkt bevorzugt. 

Die schönste Form der Behinderung

Hochbegabung, dabei denken viele an verrückte Physikprofessoren wie Albert Einstein, an geniale Psychopathen als Bösewichte in Filmen oder sozial unfähige Nerds. Was an diesen Klischees dran ist, wie man Intelligenz messen kann und was für Probleme hochbegabte Kinder oft haben, erfahrt ihr im Interview mit Sascha Blümle. Er ist Vorsitzender des Landesverband Hochbegabung Baden-Württemberg und hat selbst zwei überdurchschnittlich intelligente Söhne.

Wir sprechen über Fördermöglichkeiten, Inselbegabungen und diskutieren schließlich die Frage, ob Hochbegabung Segen oder Fluch ist. 

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