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Verrückt nach Fleisch

Verrückt nach Fleisch

Das Museum Brot und Kunst – Forum Welternährung zeigt ab Freitag, dem 25. Oktober eine neue Sonderausstellung:

„Verrückt nach Fleisch“
25.10.2024 – 13.04.2025

 

Fleisch polarisiert. Was ist ein Stadtfest, ein Grillabend oder Restaurantbesuch ohne Steak oder Wurst? Seit der Industrialisierung bedeutet Fleisch aber nicht nur Genuss und Status, es ist auch billig und alltäglich geworden. Doch in der Menge, wie wir es zu uns nehmen, ist es ungesund, und zudem dramatisch für unseren Planeten.

Die – teils interaktive - Ausstellung zeigt Bilder und Objekte zu historischen und aktuellen Fragestellungen rund um unseren Fleischkonsum. Daneben begegnen den Besuchern Videostatements von Wissenschaftlerinnen und Alltagsexperten. Darunter ist Karen Duve, die von ihrem einjährigen Selbstversuch berichtet, ‚anständig zu essen‘, oder Stefan Michel, der argumentiert, bestimmtes Fleisch sei gut fürs Klima. 
Zudem haben wir wieder zahlreiche Kunstwerke integriert. Henk Wildschut z.B. versucht Massentierhaltung so zu fotografieren, dass er Tieren und Tierhaltern gerecht wird. Marije Vogelzang dagegen schlägt vegane Alternativen aus erfundenen Tieren vor, während Hartmut Kiewert Bildwelten entwirft, in denen Tiere und Menschen friedlich-fröhlich miteinander picknicken.

Offenlegung, Stigma und Selbststigma in Bezug auf die eigene psychische Erkrankung

Offenlegung, Stigma und Selbststigma in Bezug auf die eigene psychische Erkrankung

Viele Menschen sind von psychischer Erkrankung betroffen und kämpfen mit den Symptomen ihrer Erkrankung. Man sollte meinen, dass sei schon genug, doch zusätzlich müssen sich Betroffene oft auch mit Stigma auseinandersetzen, dass sie wegen ihrer psychischen Erkrankung erfahren (z.B. “Menschen mit psychischer Erkrankung sind faul”). Man könnte sagen, Stigmatisierung ist eine Art “zweite Erkrankung" die als Begleiterscheinung eine zusätzliche Belastung für Betroffene darstellt. 

Wer nicht selbst betroffen ist, kennt meist mindestens eine Person, die eine psychische Erkrankung hat. Das Thema ist also längst gesellschaftlich bei uns angekommen und geht uns alle an. Daher ist es wichtig, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und einen Umgang damit zu lernen um Stigmatisierung bestmöglich zu verhindern.

An der Uni Ulm führen wir derzeit eine tolle Studie zu einem Programm für Betroffene durch, dass sich mit dem Thema Offenlegung, Stigma und Selbststigma in Bezug auf die eigene psychische Erkrankung beschäftigt. Das Programm heißt 'In Würde zu sich stehen’ (IWS) und richtet sich an Menschen, die selbst eine psychische Erkrankung haben, und sich die Frage stellen: Möchte ich mit Anderen über meine Erkrankung sprechen oder nicht? Konkret werden im Programm insbesondere die Vor- und Nachteile von Offenlegung oder Nicht-Offenlegung, die “Stufen der Offenlegung”, das Erzählen der eigenen Geschichte besprochen. Da viele Menschen von psychischer Erkrankung betroffen sind und sich diese Fragen in Ihrem Alltag oft stellen, soll das Gruppenprogramm betroffenen Menschen eine Hilfestellung sein, um mit dieser Entscheidung umzugehen. 

Für mehr Informationen zu den aktuell laufenden IWS-Gruppen und der Studie kontaktieren Sie gerne Chiara Weisshap am Standort Ulm: Standorte&Personen – In Würde zu sich stehen

 

Who cares? Caring Communities (Sorgende Gemeinschaften) und die Frage nach dem guten Leben für alle
Die FBS und Liselotte Kick

Die FBS und Liselotte Kick

1949 wurde in Ulm die Mütterschule gegründet, die Vorläuferorganisation der heutigen Familien-Bildungsstätte. Die Initiatorin und erste Leiterin der Organisation, Lieselotte Kick, wurde 1906 in Ulm geboren und hat beide Weltkriege bewusst erlebt.

In einer Zeit nach dem Krieg, in der Frauen noch einen sehr schweren Stand in der Gesellschaft hatten, trat sie als eine engagierte Streiterin und Kämpferin für Frauen auf. Von 1953 bis 1959 war sie Stadträtin in Ulm. Sie galt in Ulm als eine Brückenbauerin und hat durch ihre Weitsicht Fundamente gelegt, die bis heute tragen. Die Gründung der Familien-Bildungsstätte jährt sich zum 75. Mal. Wir möchten eine fast unbekannte, aber eigentlich große Ulmerin mit vielen Originalzitaten in den Mittelpunkt rücken: Lieselotte Kick.

INDIE-RE #126 by Civil Rádió

INDIE-RE #126 by Civil Rádió

IndieRe Logo

Diese Woche taucht Civil Rádió in ungarische Nischenmusik mit Folk-Einflüssen, Synthwave und Reggae-Elementen ein. Sie stellen ein spannendes musikalisches Projekt namens Körút vor, das euch in das neonbeleuchtete Budapest entführt, und stellen das neue Album von Besh O Drom vor, das sich in den Weltmusikcharts ganz gut schlägt.

Theaterei Herrlingen

Theaterei Herrlingen

Die Theaterei Herrlingen startet neu durch im Herbst! Das beliebte Privattheater in Blaustein bei Ulm zeigt ab November den zweiten Teil der gefeierten Schauspielproduktion "Meine geniale Freundin" von Elena Ferrante in der Regie von Edith Ehrhardt. Wie bringt man einen Bestseller auf die Bühne? Und was gibt es noch alles Tolles in der Theaterei? Das erfahren sie von Edith Ehrhardt und den Spielerinnen Nadine Ehrenreich und Britta Scheerer.

Zivilcourage als Stärkung unserer Demokratie im GenerationenTreff Ulm/ Neu-Ulm (GT)

Zivilcourage als Stärkung unserer Demokratie im GenerationenTreff Ulm/ Neu-Ulm (GT)

Ein Faustschlag ins Gesicht veränderte das Leben von Dieter Lehmann, weil er sich einmischte, Zivilcourage zeigte und rüttelte die Bevölkerung damit auf. Lehmann, dem
dies passiert ist, beweist, dass aus etwas Negativem viel Positives entstehen kann. Doch braucht es nicht blinden Aktionismus, sondern in solchen Grenzsituationen ein Handeln
nach Regeln der Zivilcourage. Dies muss wichtiger Teil unserer gelebten Demokratie sein, zu der alle persönlich beitragen können. Das Thema und speziell bei Lehmann
ist ein fester Bestandteil der generationsübergreifenden Aktivitäten des Vereins GenerationenTreff Ulm / Neu-Ulm, dessen Vorsitzender er zwei Wochen vor dem tätlichen
Angriff auf ihn wurde. Es war der Beginn von vielen positiven Aktivitäten die er damit angestoßen hat, wie z.B. die jährliche Verleihung des Preises der Zivilcourage der
Doppelstadt Ulm/ Neu-Ulm. Es ist heute so wichtig Flagge zu zeigen bei so viel Gewalt, Beleidigungen, Bedrohungen und Mobbing real und digital in unserer Gesellschaft.
Näheres erfahren wir in der Sendung mit Dieter Lehmann.

Love Is…? Is

Love Is…? Is

Ist ein Musical, ein coming-out Story, ein Familien-Drama und ein Miscommunication-Comedy. 

Kennen Sie die Wilsons? Eine amerikanische Familie, die durchschnittlicher nicht sein könnte. Eine Familie, die stolz, offenherzig und ehrlich ist. Naja – zumindest fast. Bis auf die ein oder anderen, mehr oder minder großen Geheimnisse, die jeder so mit sich herumträgt. Aber von vorn. Ray, dem ganzen Stolz von Ron und Nora, wird eine goldene Zukunft als Footballspieler prophezeit. Ray möchte aufs College. Am liebsten mit Theo, seinem besten Freund. Dass die beiden besten Football Spieler ihrer jeweiligen Highschool Mannschaften ineinander verliebt sind und seit einem Jahr ein Paar sind, ahnen Nora und Ron keineswegs!

Aber nicht nur Ray hat etwas zu verbergen. Nora steckt in ihrer ersten Midlife-Crisis und hat deshalb wieder mit dem Aerobic Training angefangen. Mit beinahe 40 möchte sie sich wieder in Form bringen und ganz als Frau fühlen. Ron hingegeben möchte Nora eine Freude machen und organisiert deshalb eine große Überraschungsparty. Das große Verwirrspiel beginnt, als Ray und Theo bei einem ihrer geheimen Treffen von Nora überrascht werden und es nicht schaffen, alle „Beweisstücke“ zu verstecken. Als Nora diese findet, verdächtigt sie ihren Mann, eine Affäre mit Mark dem Musiklehrer zu haben! Doch ihr Plan, ihn zu einem Coming Out zu bewegen, geht schief. Ron bekommt eine schreckliche Vermutung: Könnte seine Frau Nora lesbisch sein? Die besten Freunde der Familie - Jack und Emily - sind in diesem Verwirrspiel ebenfalls keine Hilfe. Nein – Emily streut sogar das Gerücht, Ray hätte ein Verhältnis mit seiner Französischlehrerin: Gloria!

Die Musik speist sich aus verschiedensten Stilrichtungen, immer passend zur inneren Gefühlswelt der einzelnen Charaktere. Von wunderschönen, lyrischen Balladen wie z.B. SOMETIMES, gesungen vom sensiblen Ray, über Jazz und Gospel Rock von Nora, bis hin zu Rocknummern, wie Theo's LET YOUR MOTHER KNOW ist für jede Situation die passende Musik dabei.

 

Disabled and Queer

Disabled and Queer

Young and Queer Ulm e.V. etabliert eine neue Selbsthilfegruppe "Disabled and Queer" für behinderte und/oder neurodivergente queere Menschen. Scout von Young and Queer Ulm e.V. berichtet über das neue Projekt.

INDIE-RE #125 by NEAR FM

INDIE-RE #125 by NEAR FM

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Die 125. IndieRE-Sendung wird Ihnen von Radio Študent aus Ljubljana, Slowenien, präsentiert. Heute hören wir den textlich abenteuerlichen Jazz von Glaze von Rok Zalokar & Žiga Smrdel, die knallharte Elektronik von Stagnat, einen Ausschnitt aus der neuen Kompilation elektroakustischer Innovationen mit dem Titel Access Frame: Authority, Akustikgitarren-Soloexplorationen und Feldaufnahmen von Jure Bajt, schwere instrumentale Prog-Stoner Jegulja, ein Ambient-Stück von Stamor und psychedelischer, lauter Krautrock von auto.

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RéMark wünscht ich einen ausgesprochen wunderbraren guten Morgen - allen jenen die gerade aus dem Bett gestiegenen sind und natürlich auch die Frühaufsteher, für die der heutige BeatBrunch ab 10 Uhr bereits zum zweiten Frühstück wird.

Erklär mir, Liebe!

Dieses Gedicht von Ingeborg Bachmann wird in der Sendung zu Gehör gebracht. Wie auch andere lyrische Texte von Georg Heym, Hölderlin u.a. Und eine Kurzgeschichte von Dylan Thomas. Musikalisch sind Genesis dabei, mit "One for the vine", Pink Floyd und Dhafer Youssef.

Wissensstrahlung | 24.11.2024

In der Wissensstrahlung Nr. 465 (24/25) am 24.11.2024von 13.00 Uhr - 15.00 UhrThema: Eurotour 24 Gast: Bernd HummelModeration: Michael Troost

Totally Fucked 23.11.2024

Artist Titel Remember Your Scars Judgement Remember your Scars Overcome Legacy Of Ashes Omen Legacy Of Ashes Emptiness Remember your Scars The One (The Girl That Makes Me Smile) La Inquisición La flor 4 Promille Lied vom Rhein Space Of Variations Gunsight ...

 

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